Final tracking and recording of Gold Cobra starts today. Its time for Limp Bizkit. Bring it!!
Hell Yeah :D
Und um die Zeit zu verkürzen, hier ein Live Auftritt von der Tour im letzten Sommer, in Tokio.
Final tracking and recording of Gold Cobra starts today. Its time for Limp Bizkit. Bring it!!

Im Rahmen einer Übersicht der meisterwartesten Rockalben für das Jahr 2010, führte das Kerrang! Magazin ein kleines Interview mit Fred. Die zahlreichen und interessanten Infos haben wir euch nachfolgend aufgelistet.
- Fred experimentiert viel beim Gesang. Er muss sich sicher sein, dass es genau das richtige ist.
- Alle Singles sind ausgewählt und bereits fertig gestellt.
- Fred und teilweise Wes haben das Album produziert.
- Gold Cobra wird 10 "richtige" und vollwertige Limp Bizkit Songs enthalten. Zusätzlich wird es noch Interludes bzw. Hidden Tracks geben. Auf den ersten Blick erscheinen 10 sehr wenig. Jedoch wollten sie keinen Lückenfüller dabei haben, sondern zehn Mal Limp Bizkit pur!
- Der Sound soll etwas neues bieten, aber auch alte Elemente enthalten. Wer Three Dollar Bill Y'all$ oder Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavored Water mag, wird nicht vergrault. Es beinhaltet viele Kernelemente von LB, wirkt jedoch "jung" und "frisch".
- Fred hat sich bei den Texten wieder von allem inspirieren lassen, was auf sein Leben einwirkt.
- Das Album ist sehr "energiereich" und "mitreißend". Es ist nicht auf ein einziges Lebensgefühl beschränkt, sondern umfasst ernste Texte, wie auch Musik, die man gut im Club hören kann.




Ich will nur einen Aspekt herausgreifen. Politische Willensbildung, lebendige Demokratie ist an die Entwicklung der Medien, an die Möglichkeiten medial vermittelter öffentlicher Debatten gebunden. Für mich hängt die Zukunft der Demokratie im Sinne des Grundgesetzes sehr stark vom Schicksal der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien ab.
Um deren Zukunft ist ja überall ein entscheidender Kampf entbrannt. Derzeit beherrscht eine Handvoll großer Medienkonzerne die Weltöffentlichkeit. Die wollen mit aller, wirklich aller Gewalt auch die Kontrolle über das Internet erzwingen. Das ist ein battleground, der immer mehr ins Zentrum rückt. Denn mit der Welt der vernetzten Computer ist eine völlig neue Stufe dessen, was man im Marxismus Produktivkraftentwicklung nennt, erreicht.
Diese neuen, auf allen Stufen der Produktion und Kommunikation präsenten Produktivkräfte erlauben es gerade den Beherrschten, den beherrschten Klassen, an neue Formen eines wissenschaftlichen Sozialismus zu denken. Ich verweise auf die kleine Schrift von Dietmar Dath, Maschinenwinter. Wissenschaftlicher Sozialismus, demokratische Planung auf der Basis der gegenwärtigen technologischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten, schreibt Dath, haben eine Zukunft, oder es wird keine Zukunft geben.
Und in Wired Magazine steht: "Wir unterschätzen, wie sehr die Kraft unserer kybernetischen Werkzeuge in der Lage ist, unsere Köpfe umzubauen. Haben wir wirklich einmal geglaubt, dass wir täglich im Kollektiv virtuelle Welten konstruieren und bewohnen könnten, ohne dass dies unsere Weltsicht verändert? Die Kraft des Online-Sozialismus wächst. Diese Dynamik verlässt die Welt der Elektronen – vielleicht in Richtung Wahlen."
So ist relativ sichergestellt, dass nur Regelungen und Gesetze der ursprünglichen 'Auftraggeber' realisiert werden, wie sich leicht am Umgang mit der Finanzkrise, mit der Gesundheitskrise, mit der Ökokrise – und an den zunehmenden Frustrationsanzeichen bei Barack Obama – ablesen lässt.